Offene Stellen

Per 01.07.2026 suchen wir eine Hilfsassistenz - EDV-Service und Support Engineer mit einem Beschäftigungsgrad von 25%.

Die Digitalisierungsstrategie 2030 der Universität Bern stellt den Menschen ins Zentrum der digitalen Transformation. Das Projekt untersucht aus intersektionaler Perspektive, wie digitale Technologien und KI bestehende Machtverhältnisse und Ungleichheiten – etwa entlang von Geschlecht, Rassismus, Citizenship oder sozialem Status – verstärken oder verändern können. Ziel ist der Aufbau eines „Digital In/Justice Hub“, der erforscht, wie Daten und Algorithmen Ungleichheit reproduzieren oder zu digitaler Gerechtigkeit beitragen. Der Hub wird als universitätsweite Infrastruktur etabliert und arbeitet fakultätsübergreifend.

Beteiligt sind insbesondere Digital Humanities, Geographie, Rechtswissenschaften, Soziologie und Geschlechterforschung sowie Theologie; darüber hinaus arbeitet das Projekt eng mit Technologie- und Datenexpert*innen sowie Praxisfeldern ausserhalb der Wissenschaft (insbesondere Kunst und Zivilgesellschaft) zusammen. Ziel ist es, innovative, gemeinschaftsnahe Ansätze zu digitaler (Un-)Gerechtigkeit institutionell zu verankern und über die Projektlaufzeit hinaus weiterzuentwickeln.

Die Stelle ist gemeinsam bei Mirko Winkel (mLAB, Geographisches Institut) und Mathias Wirth (Professor für Systematische Theologie und Ethik, Theologische Fakultät) verortet.

Arbeitsbeginn: Ab Herbst 2026 oder nach Vereinbarung

Arbeitsverhältnis: 80-90%, befristet bis Ende Mai 2030

Das Institut für Systematische Theologie schreibt eine auf 12 Monate befristete Stelle als Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in aus. Die angestellte Person führt eigenständig akademische Lehre (4 SWS pro Semester) durch und unterstützt den Inhaber der Professur für Dogmatik, Religionsphilosophie und Theologie der Religionen (Michael Pfenninger) in seiner Forschung.

Das Institut für Systematische Theologie bietet ein anregendes und kollegiales Arbeitsumfeld in einem engagierten Team. Die Stelle ermöglicht das Sammeln von Erfahrungen in der akademischen Lehre und bietet die Gelegenheit zur Forschung und Vernetzung im Fach Dogmatik.

Die Stelle wird durch einen 120%-Care-Grant der Universität Bern teilfinanziert.

Die Abt. Seelsorge, Religionspsychologie und Religionspädagogik (Prof. Isabelle Noth) lädt Studierende, die Interesse im Bereich der Seelsorgelehre / Pastoralpsychologie haben, zur Bewerbung ein.