Aktuelles

Mit Prof. René Bloch (Bern), Prof. Benjamin Sommer (New York),
Dr. Thomas Staubli (Fribourg)
Dienstag, 20. Februar 2018, 17:15 Uhr
Ort: Universität Bern, Institut für Judaistik, Länggassstrasse 51, Raum A311 (3.Stock)

Aufgrund von Nachfragen von Studierenden bietet das Institut für Empirisch Religionsforschung (IER) den Studierenden der Theologischen Fakultät Bern eine autonome und punktefreie Übung zur religiösen Selbsterfahrung an. Die Teilnahme an der Übung ist freiwillig und gratis. Inhalt, Methodik und Ablauf der Übung wurden im Rahmen des CAS Spiritual Care bereits mehrfach erprobt.
Ziele:

  •  Inhalte und Struktur der eigenen Religiosität besser kennen lernen
  •  Persönlich über die eigene Religiosität sprechen lernen
  •  Die Vielfalt individueller religiöser Welten kennen und schätzen lernen

Ablauf:

  •  Einleitung
  •  Angeleitete Erstellung der individuellen Religiositätsprofile
  •  Gespräche über alle individuellen Religiositätsprofile in der Gesamtgruppe. Dabei wird für jedeN TeilnehmerIn mindestens eine halbe Stunde reserviert.

Teilnahmevoraussetzung:

  •  Persönliche Anmeldung und Vorgespräch
  •  Psychische Belastbarkeit
  •  Verpflichtung zur absoluten Verschwiegenheit in Bezug auf die Erzählungen der KommilitonInnen an der Übung

Leitungsteam: Prof. Dr. Stefan Huber, Pfrn. Claudia Schulz (VDM), Dipl.‐Psych. Michael Ackert
Ort: Reformiertes Forum, Länggassstrasse 41, 3012 Bern
Zeit: Samstag, 24. Februar 2018, von 9:15 bis 17 Uhr
Nach der Übung besteht die Möglichkeit, den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen im Reformierten Forum ausklingen zu lassen.
Anmeldung an: sophie.heuschkel95@gmail.com
Hinweis: Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Die Teilnehmenden werden primär in der Reihenfolge der Anmeldung berücksichtigt.

Die Veranstaltung am 24. und 25.5.2018 richtet sich an Doktorierende, Assistierende und fortgeschrittene Masterstudierende, die sich aus theologischer oder anderer sozial- & geisteswissenschaftlicher Perspektive mit dem Wahrheitsbegriff befassen (möchten).
 

Zum 1.2.2018 nimmt die Interfakultäre Forschungskooperation „Religious Conflicts and Coping Strategies“ unter Leitung von Prof. Katharina Heyden und mit starker Beteiligung der Theologischen Fakultät ihre Arbeit auf.

Leitung: Prof. Dr. Katharina Heyden, Institut für Historische Theologie
Ko-Leitung: Prof. Dr. Martino Mona, Institut für Strafrecht und Kriminologie
Beteiligte Fakultäten: Theologische Fakultät, Rechtswissenschaftliche Fakultät, Philosophisch-humanwissenschaftliche Fakultät, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Philosophisch-historischen Fakultät und Interdisziplinären Zentrum für
Geschlechterforschung (IZFG)
Beteiligte Gruppen: 12 Forschungsgruppen aus der Theologie, der Rechtswissenschaft, den Religionswissenschaften, Islamwissenschaft, Judaistik, Politologie, Geschichte, Soziologie, Psychologie, Medien- und Kommunikationswissenschaft, Literatur und Philosophie.

Dienstag, 27. Februar 2018, 13.30 – 14.30 Uhr, Universität Hauptgebäude
(Hochschulstrasse 4, 3012 Bern), Raum 331

Dr. Georgiana Huian (Bern)

Der Mensch als Abbild Gottes – seine Abgründigkeit und Rätselhaftigkeit.
Dienstag, 27. Februar 2018, 16.15 – 17.15 Uhr, Universität Hauptgebäude
(Hochschulstrasse 4, 3012 Bern), Raum 331

Prof. Dr. Peter-Ben Smit (Amsterdam/Utrecht)

Eine Lehre von der Schrift als Quelle für eine ökumenische Public Theology?

Die Probevorträge sind öffentlich. Vortrag und Diskussion dauern je 30 Minuten. Zeitlich parallele Lehrveranstaltungen der Theologischen Fakultät fallen zugunsten der Probevorträge (inkl. nachfolgender Gespräche mit den KandidatInnen) aus.

16. März 2018 Universität Bern, Kuppelraum
17. März 2018 Haus der Universität
18. März 2018 Kirche und Schloss Laupen

 

Vom 1. bis 9. September 2018 führen die Institute für Historische Theologie, Judaistik und Neues Testament eine Exkursion nach Rom durch. Wir erhalten einen Eindruck von der religiösen, sozialen und politischen Topographie der antiken Metropole und begeben uns auf Spurensuche nach jüdischer Geschichte und den Anfängen des Christentums in Rom. Auf dem Besichtigungsprogramm stehen u.a. das Forum Romanum, jüdische und christliche Katakomben, die Ausgrabungen unter dem Petersdom, die Vatikanische Bibliothek, die antike Hafenstadt Ostia, Trastevere und das Ghetto sowie verschiedene Kirchen.

Die Zahl der Betten ist begrenzt. Wir bitten bis zum 28. Februar 2018 um ein kurzes Motivationsschreiben (1/2-1 Seite), aus dem das Interesse für Rom im Rahmen des Studiums hervorgeht (an Benjamin.Schliesser@theol.unibe.ch). Auf Grundlage der Motivationsschreiben wird die Liste der Teilnehmenden erstellt und spätestens am 31. März 2018 bekanntgegeben.
Am 15. Mai 2018 findet von 12.00 bis 14.00 Uhr ein obligatorisches Treffen mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt (Organisatorisches, Besprechung des Programms, Verteilung der Referate).

 

Deadline for Proposals: Feb. 28, 2018.

Please submit your proposals, or any questions you may have, via email to Prof. Dr. Isabelle Noth (IASC President) at isabelle.noth@theol.unibe.ch and Prof. Dr. Pamela Cooper-White (IASC governing board member and conference host) at pcooperwhite@uts.columbia.edu. The selection will be made by the IASC Scientific Board by
end of March.

Mehr als fromme Wünsche!

Wir haben Lust, den berühmten und zentralen Text des “Vaters des deutschen Pietismus” an einem Abend miteinander zu lesen.

Wir treffen uns zu diesem Zweck um 18.00h in der StadtCommunität Don Camillo Bern (Diaconis Kirche, Schänzlistr. 43, Bern) bei Brot, Wein und Käse (wird serviert) und beschliessen den Abend mit dem Besuch des Complet 21.30h.

Wir freuen uns über Mitlesende und Mitfeiernde!
Claudia Kohli Reichenbach, Stefanie Lorenzen, Lukas Stuck, Isabelle Noth
Anmelden bitte bis 28. Februar 2018 bei: claudia.kohli@theol.unibe.ch