Aktuelles

Einladung zum öffentlichen Vortrag von Prof. Dr. Karlo Meyer, Professor für Religionspädagogik, Fachrichtung Evangelische Theologie, Universität des Saarlandes
Interreligiöses Lernen: Zum Umgang mit Fremdheit der Religionen in Unterrichtsmaterialien
27. Februar 2017, 18:15 Uhr, Unitobler (Lerchenweg 36), F011

Kleinkunstabend 2017
Der Kleinkunstabend soll eine Gelegenheit sein, sich einmal ausserhalb des Hörsaals zu
sehen, in einer gemütlichen Atmosphäre auszutauschen und sich zu amüsieren.
Der diesjährige Keinkunstabend findet statt am:
Donnerstag 23. März 2017 um 18:15–21:00 Uhr
im Raum 205 an der Hallerstrasse 6, 3012 Bern

Bitte geben Sie mir bis zum 20. März 2017 kurz Bescheid, was Sie machen und ob Sie
besondere Hilfsmittel benötigen (Klavier, Beamer, Musikanlage usw.)
Die Adresse ist leaduerig@hotmail.com

Prof. Dr. Andreas Wagner M.A., Universität Bern, Institut für Bibelwissenschaft, ist mit Wirkung zum Herbstsemester 2017 zum Ordinarius für Altes Testament befördert worden.

Die Theologische Fakultät der Universität Bern trauert um ihren Ehrendoktor Kurt Marti (31. Januar 1921 – 11. Februar 2017), Pfarrer, Theologe und Schriftsteller

Tagung Universität Bern 17.– 18. Februar 2017
Tagungsort: Bern, Universität, Hallerstrasse 6, Raum 205
Anmeldung bis 10. Februar 2017 an Johannes Stückelberger. Teilnahme kostenlos.

Für PromovendInnen und HabilitandInnen sowie Postdoktorierende, die eine Habilitation beabsichtigen findet am
23. Februar 2017, 16.15 Uhr, an der Theologischen Fakultät, Unitobler, Länggassstrasse 51, 3012 Bern, Raum A 206, eine Infoveranstaltung statt.

Anmeldungen  an Monika Kneubühler.

"Von der Freiheit eines Christenmenschen", erschallte der Ruf der Reformation in ganz Europa. "Rechtfertigung allein aus Gnade" oder "gerecht durch Glaube, nicht durch Werk"», hiessen weitere Kampfparolen.Die Ringvorlesung nimmt das Reformationsjubiläum zum Anlass, die reformatorischen Spitzenbegriffe neu zu sichten: Sind sie nicht bis zur Unkenntlichkeit von Missverständnissen überwuchert? Ist ihr befreiendes Potential in einem heutigen Verstehenshorizont noch zugänglich? Oder bedarf es gründlicher Revisionen, um das damals Gemeinte in seiner elementaren theologischen Kraft wieder sichtbar zu machen?
 
Die Sitzungen finden jeweils ab dem 20. Februar 2017 im UniS (Schanzeneckstrasse 1), Raum A022, Montag 18.15–20.00 Uhr, statt. Die Veranstaltung ist öffentlich.
Die Vorlesungen können nachträglich hier als Podcast gehört werden
 
  • 20.02.2017: Jürgen Ebach, Bochum
    Gerechtigkeit / Rechtfertigung
    (Response Frank Mathwig)
  • 27.02.2017: Marco Hofheinz, Hannover
    Freiheit / Befreiung
    (Response Matthias Zeindler)
  • 06.03.2017: Magdalene L. Frettlöh, Bern
    Gnade
    (Response Katharina Heyden)
  • 13.03.2017: Jürgen Werbick, Münster
    Glaube und Werke
    (Response Matthias Zeindler)
  • 20.03.2017: Hans-Martin Rieger, Jena
    Sünde
    (Response Magdalene L. Frettlöh)
  • 27.03.2017: Ruth Hess, Hannover
    Natur / Schöpfung
    (Response Otto Schäfer)
  • 03.04.2017: Margit Ernst-Habib, Hildesheim
    Erwählung / Prädestination
    (Response Matthias Zeindler)
  • 10.04.2017: Katharina Heyden, Bern
    Bild – Wort
    (Response Matthias Zeindler)
  • 24.04.2017: Stephan Schaede, Loccum
    Wahrheit
    (Response Stephan Jütte)
  • 01.05.2017: Matthias Zeindler, Bern
    Liebe
    (Response Caroline Schröder Field)
  • 08.05.2017: Stephan Jütte, Zürich
    Der / die / das Böse
    (Response Luca di Blasi)
  • 15.05.2017: Gregor Etzelmüller, Osnabrück
    Gericht
    (Response Magdalene L. Frettlöh)
  • 22.05.2017: Frank Mathwig, Bern
    Leib / Fleisch
    (Response Magdalene L. Frettlöh)
  • 29.05.2017: Wolfgang Schobert, Erlangen
    Ewigkeit
    (Response Frank Mathwig)

 

Sola scriptura? – oder: Steht die Kirche noch auf der Schrift?
Die Berufung auf die «Schrift allein» (sola scriptura) gehört zum Zentrum der reformatorischen Theologie.
Seit Jahrzehnten ist aber von einer «Krise des Schriftprinzips» die Rede. In der Tat stellen sich heute harte
Fragen an Bibelverständnis und Bibelgebrauch: Was bedeutet die innerbiblische Vielstimmigkeit für das
Verstehen der Bibel? Wie wird es durch den ökonomischen Kontext bestimmt? Was heisst «Bibeltreue»?
Was trägt die Bibel in ethischen Konflikten bei? Und besonders wichtig für Reformierte: Welche Bedeutung
hat das Alte (oder Erste) Testament für Christinnen und Christen? Diesen und verwandten Fragen
geht der Studientag in Kurzvorträgen, Workshops und Diskussionen nach. Mit dem Ziel, Beiträge zu einem
Verständnis der Schriftautorität zu liefern, das auch in einer vielperspektivischen, multireligiösen Gesellschaft
tragfähig ist.
Die Referate führen alle auch das Gespräch mit der «Theologischen Hermeneutik des Neuen Testaments»
von Ulrich Luz. Prof. Luz wird an der Veranstaltung anwesend sein.

Montag, 24. April 2017, 09:15–17:00 Uhr
Kuppelsaal im Hauptgebäude der Universität Bern (Hochschulstr. 4)